Wenn die „CIS“-Klone und Co. Fließbandprodukte (ordne die
drei Buchstaben CIS in beliebiger Reihenfolge und füge den Namen einer Großstadt
hinzu und Du hast eine Serie) in ihrem seichten, lahmen Dasein ihre
Berechtigung sehen und sie dazu noch Einschaltquoten erreichen die sie
überleben lassen, so sei es, aber sie sollen bloß damit aufhören meine
Lieblingsdarsteller in diesen Serien zu verbrennen in der wagen Hoffnung, dass
ein guter Darsteller etwas aus deren debilen Drehbüchern machen könnte.
Jeff Goldblum ("The Fly", "Into the Night", "The Big Chill"): Hat doch einen besseren Abgang verdient als als farbloser Nachfolger von Detective Robert Goren in Erinnerung zu bleiben.
Gary Sinise ("Forrest Gump"): Der Ärmste überhaupt. Lieutenant Horatio Caine darf wenigstens noch auf James Crockett machen, aber Sinise ...
David Caruso: Also gut, Caruso wurde durch’s TV zum Star („NYPD Blue“), aber ich hätte mir mehr erhofft als dass er 1 x pro Woche in "CSI Miami" verschmitzt in die Kamera schielt und lässig seine Sonnenbrille aufsetzt.
Laurence Fishburne ("The Matrix"): Darf zu schnellen Schnitten von immer wiederkehrenden Laborgeräten und GEMA-freier Musik Fingerabrücke abnehmen und vielsagend gucken, jede Woche.
Linda Hunt ("The Year of Living Dangerously"): Zugegeben, trotz Oscar ist sie nicht unbedingt leicht zu casten, dieses Schicksal ("NCIS: Los Angeles") hat sie aber nicht verdient.
Tim Roth ("Reservoir Dogs", "Pulp Fiction"): Roth hat's noch am besten getroffen. "Lie to Me" ist wenigsten mehr als nur ein weiterer CSI/NCIS/L&O-Klon.
Daß einige dieser Darsteller nicht am Höhepunkt ihrer Karriere stehen ist noch kein Grund sie einfach in minderwertigen Serien endgültig zu begraben.
m2cw
Ricardo
m2cw
Ricardo
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